Kraft - Wärme - Kopplung

Energiekosten senken – Umwelt schonen

Eine der wichtigsten Maßnahmen für eine verbesserte Energieeffizienz ist es, den Wirkungsgrad von Energieumwandlungsanlagen zu steigern.  
 
Ein Beispiel hierfür ist im Bereich der Elektrizitätswirtschaft die Kraft-Wärme- Kopplung (KWK), bei der ein Kraftwerk gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt (der Wirkungsgrad kann dadurch bis zu 90 % betragen).
Nach dem Kraft - Wärme- Kopplungsgesetz erhalten Betreiber begünstigter KWK- Anlagen zeitlich befristete Zuschlagszahlungen Be-. sonders begünstigt werden die Betreiber von neu errichteten kleinen KWK- Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 Kilowatt und von Brennstoffzellen-Anlagen.

Zu den neuen Fördertatbeständen zählen der Ausbau der KWK- Anlagen ohne Größenbeschränkung sowie der Aus- und Neubau von Wärmenetzen. Darüber hinaus erfolgt die Anpassung der Förderung an die EU- KWK-Richtlinie 2004/8/EG vom 11. Februar 2004 über die Förderung einer am Nutzwärmebedarf orien- tierten Kraft  - Wärme-Kopp- lung im Energiebinnenmarkt und die Einführung eines Herkunftsnachweises für KWK-Strom.
 
Wir bieten Ihnen die komplette Beratung mit den Fördermöglichkeiten und Wirtschaftlichkeitsberechnungen.

PLANplus Mitglied im Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung

PLANplus ist Mitgied im Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V.

Die jetzt noch bestehenden Widerstände gegen dezentrale Stromerzeugung als Voraussetzung für eine möglichst vollständige Nutzung der KWK-Potenziale werden über kurz oder lang Vergangenheit sein. In einigen Jahren wird es zunächst für Energieversorger, -planer und –berater, dann auch für Industrie, Gewerbe, Verwaltungen, Wohnungswirtschaft und schließlich für die breite Öffentlichkeit eine Selbstverständlichkeit sein, dass bei der Planung der Wärmeversorgung neuer Gebäude und Produktionsprozesse immer auch die Möglichkeit der gekoppelten Stromerzeugung geprüft wird.

Ebenso selbstverständlich werden bestehende Wärmeversorgungsanlagen auf ihre Eignung auf Einbindung einer KWK-Anlage hin überprüft. Durch Mobilisierung kommerzieller Interessen im Bereich Planung, Bau und Betrieb von KWK-Anlagen sowie den Abbau von administrativen Hemmnissen und Informationsdefiziten wird ein bisher in Deutschland kaum für möglich gehaltenes KWK-Potenzial erschlossen werden.

 

Ein Invest in die Zukunft

BHKW´s sind ein wichtigerBaustein beim Aufbau dezentraler und umweltschonender Energieversorgungsstrukture n. Mehrere Faktoren können dazu beitragen, dass BHKW´s in Zukunft einen größeren Stellenwert für die Wärme- und Stromver- sorgung einzelner Gebäude- komplexe und Wohnsied- lungen einnehmen.

Viele Heizungsanlagen überschreiten die in der Bundesimmissionsschutzverordnung festgelegten Emissionswerte und müssen bis zum Jahr 2004 erneuert werden. Moderne, effizientere Heizungsanlagen müssen an ihre Stelle treten.
Die Energieeinsparverordnung schränkt den Primärenergieverbrauch für Neubauten ein.
Neben verbesserter Wärmedämmung und Solarenergienutzung werden besonders sparsame Heizungsanlagen eine wichtige Rolle spielen, da diese mit verhältnismässig geringem finanziellen Aufwand den Gesamt- energiebedarf vermindern.


Die Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstosses wird angesichts der Klimaveränderungen immer dringlicher.
BHKW´s bieten dem Einzelnen wie auch Stadt- und Gemeindewerken eine Möglichkeit, in seinem Bereich zum Klimaschutz beizutragen!

 

Die jetzt schon bestehenden aber oftmals nicht ausreichenden finanziellen Förderungsmöglichkeiten für BHKW´s werden möglicherweise weiter verbessert. Viele bisher als unwirtschaftlich verworfene Projekte könnten dadurch die Wirtschaftlichkeit erreichen.
 
Wir erstellen für Ihre Anlage eine Wirtschaftlichkeitsstudie mit sämtlichen Auswertungen und Beurteilungen.

Gut geplante, zuverlässige Anlagen sind die Voraussetzung für einen wirtschaftlichen Betrieb!

 

Info / Beratung 


Projektbilder:  BHKW-Zentrale der Gemeindewerke Holzkirchen

Projektbilder:  Fernleitungssystem

 

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